ClickMonitorDDC  7.0

Martin <mapini@freenet.de>

Freeware
          
      





Portable Version herunterladen
kann ohne Installation gestartet werden
 

Setup Version herunterladen
benutzt Windows (De)Installation
  
      Taskleistensymbole anklicken, um die wirkliche Monitor-Helligkeit/Kontrast einzustellen
      oder Mausrad über Symbol benutzen um entsprechenden Wert zu erhöhen/erniedrigen,
      viel schneller als das umständliche Herumhantieren mit den Monitorknöpfen und Menüs.
      Es werden externe Monitore (DDC-Protokoll) und Laptop-LCD-Display unterstützt.

      Das Taskleistensymbol zeigt die aktuellen Monitorwerte an,
      sehr praktisch um zu sehen, ob man bereits die gewünschten Werte gewählt hat.
      Monitor-Werte können durch Schieberegler oder Schaltflächen verändert werden,
      weiterhin können Befehlszeilen erstellt und in Stapelverarbeitungsdateien oder
      Popup-Menü-Einträgen oder im Symbol-Eigenschaften-Ziel verwandt werden.
      Befehlszeilen können auch zeitgesteuert ausgeführt werden.
      Des weiteren können Sie Tastenkombinationen oder Mausrad-Kombinationen definieren
      und Befehlszeilen zuweisen, welche dann sogar in Vollschirm-Spielen wirksam werden.
      Befehlszeilen können automatisch ausgeführt werden, wenn bestimmte Programme
      maximiert ausgeführt werden, wenn nicht werden die Original-Werte restauriert.

      Um einen bestimmten Monitor auszuwählen kann man Monitornummer, Monitorname,
      Modellname, Seriennummer oder einen selbst-definierten Monitornamen voranstellen.
      PL2779Q b 36 HPA34T c - 5 setzt bei dem Monitor mit Namen PL2779Q Helligkeit auf 36
      und bei dem Monitor namens HPA34T wird der aktuelle Kontrast um 5 erniedrigt.

      Sie können Farb-Profile ändern, Monitor-Eingänge wählen, Monitor resetten, schlafen legen,
      Helligkeit automatisch nach gewisser Zeit ändern, Monitor-Lautsprecher-Lautstärke ändern,
      System-Lauststärke ändern, Anzeige drehen und Farbsättigung ändern.
      Bedienung erfolgt über Benutzeroberfläche oder Befehlszeilen-Argumente.

      ClickMonitorDDC benötigt Windows 7, 8 oder 10.
      Sie benutzen das Programm auf eigene Gefahr, der Autor haftet nicht für eventuelle Schäden.
      Sie dürfen dieses Programm kostenlos benutzen und verbreiten.







Befehlszeilenübersicht
         
       optional Argument     optional      Wert      Beschreibung
  Falls mehrere Monitore vorhanden sind, b + oder -     0 bis 100      setzt Helligkeit
  kann zu Beginn der Befehlszeile ein c + oder -     0 bis 100      setzt Kontrast
  bestimmter Monitor ausgewählt werden.          
  Die folgenden Argumente wirken dann r + oder -     0 bis 255      setzt Rot-Intensität
  auf diesen Monitor. g + oder -     0 bis 255      setzt Grün-Intensität
  Falls kein Monitor ausgewählt wird,  l + oder -     0 bis 255      setzt Blau-Intensität (bl oder l oder i)
  kann  automatisch der Monitor unter           
  dem Mauszeiger gewählt werden. p     6500K      wählt Farbtemperatur, User erlaubt Farbänderung
  Ein Monitor kann durch Angabe      
  von Monitorname, Modellname, j     Standard      wählt Monitor-spezifische Voreinstellungen
  Seriennummer, Monitornummer        
  oder selbstdefiniertem Namen s     HDMI1      wählt Eingang (HDMI, DisplayPort, DVI, VGA)
  ausgewählt werden.          
  Wenn man mit der Maus über dem k + oder -     0 bis 100      setzt Farbsättigung im Grafik-Treiber
  Monitoreintrag verharrt, dann öffnet          
  sich eine Informationstafel, o + oder -     0 bis 100      setzt Monitor-Lautsprecher-Lautstärke
  in welcher u.a. der Modellname und      
  Seriennummer abgelesen werden kann, v + oder -     0 bis 100      setzt System-Lautstärke
  allerdings liefern nicht alle Monitore m      System-Lautstärke stumm schalten
  diese Informationen. u      System-Lautstärke nicht stumm
  Es ist weniger empfehlenswert        
  die Monitornummer zu benutzen, n       0 oder 1      Monitor abdunkeln aus oder an
  da Windows manchmal die Position      
  der aufgelisteten Monitore ändert. y       0 oder 1      Helligkeit an Zielmonitor weiterleiten aus/an
  Verwenden Sie keine Leerzeichen           
  in Monitorname, Modellname oder ?          aktuelle Helligkeit/Kontrast/Lautstärke
  Seriennummer, schreiben Sie also      
  HPw2207 anstatt   HP w2207 w          drehe Anzeige um 90 Grad im Uhrzeigersinn
  oder schreiben Sie  "HP w2207"      
  mindestens 2 Zeichen angeben x          alle Monitore aus (oder Monitorname x)
              
    f          Monitor auf Werkseinstellungen setzen
        
    t          zum Beispiel       t  b 0 c 0  t  b 90 c 80
               wechselt zwischen b 0 c 0 und b 90 c 80
    ;          pausiert 100 ms (mehrfach möglich)
,      pausiert 1000 ms (mehrfach möglich)
    #          restliche Befehlszeile wird ignoriert 
    q          beendet ClickMonitorDDC
    z          startet ClickMonitorDDC neu
    !          startet Programme z.B. ! notepad.exe
    d          gibt aktuelle Helligkeit zurück (batch-file)
    e          gibt aktuellen Kontrast zurück (batch-file)
           
Sie können mehrere Argumente in einer Befehlszeile angeben (Maximallänge 259 Zeichen), z.B.   PL2779Q  b + 10  c - 5   HPw2207  b 23  c 49



mehr Informationen


      ClickMonitorDDC kann durch Benutzen des DDC-Protokolls Helligkeit und Kontrast von externen Monitoren (DVI, HDMI, DisplayPort, VGA)
      über das Monitor-Kabel ändern. Hierzu muss beim Monitor DDC/CI-Protokoll aktiviert sein (was meist automatisch der Fall ist) und des weiteren
      ein voll funktionsfähiger Grafiktreiber installiert sein. Darüber hinaus muss der Monitor MCCS (VESA Monitor Control Command Set) unterstützen,
      allerdings gibt es Unterschiede in der MCCS-Implementierung, so daß manche Befehle eventuell nicht unterstützt werden,
      insbesondere wird das Anwählen von Farb-Profilen oder Eingängen oftmals nicht vollständig unterstützt,
      auch bieten manche Monitore spezielle vordefinierte Film oder Spiele-Modi an, die das Verändern mancher Werte verhindern.

      ClickMonitorDDC wird über Symbole im Infobereich der Taskleiste gesteuert, Stellen sie daher sicher, daß die Symbole nicht versteckt,
      sondern sichtbar sind. In Windows-Einstellungen können Sie die Symbole für die Anzeige auf der Taskleiste auswählen oder ziehen sie
      das ausgeblendete Symbol auf die Taskleiste. Um die Symbolreihenfolge zu ändern, schieben sie das Taskleistensymbol auf eine andere Stelle.

      ClickMonitorDDC wurde ursprünglich entwickelt um externe Monitore möglichst bequem zu bedienen,
      z.B. indem man einfach das Mausrad über den icons dreht oder Tastenkombinationen definiert usw.
      Bei internen Laptop-LCD kann standardmäßig die Display-Hintergrund-Helligkeit mit FN-Tasten oder Windows-Schieberegler gesteuert werden,
      allerdings kann auch die Laptop-Helligkeits-Handhabung durch ClickMonitorDDC deutlich vereinfacht werden.
      ClickMonitorDDC zeigt Helligkeit immer in dem Bereich 0 - 100 an, was der übliche Wertebereich externer Monitore ist.
      Einige interne LCD-Displays unterstützen aber weniger Helligkeits-Stufen, es wird dann automatisch die passendste Stufe benutzt.

      Wenn man in der Befehlszeile keinen Monitornamen, Modellnamen oder Seriennummer angibt, dann wirken die Befehle auf den
      im ClickMonitorDDC-Fenster angewählten Monitor. Wenn mehrer Monitore vorhanden sind, kann ClickMonitorDDC automatisch
      den Monitor unter dem Mauszeiger als Standard-Monitor nutzen. (Option in Einstellungen).

      Wenn bei Popup-Menü-Einträgen ein zusätzlicher Kommentar angegeben wird, kann die entsprechende Befehlszeile ausgeblendet werden.

      Wenn die Option 'Zeige Benachrichtigungen' angewählt ist, dann wird nach dem Drücken von Tastenkombinationen oder Mauskombinationen
      eine Benachrichtigung über die ausgeführte Aktion angezeigt.

      ClickMonitorDDC nutzt einfache Kommadozeilen-Argumente, lediglich die selten genutzte toggle-Option sollte näher erklärt werden,
      definieren Sie z.B. eine Tastenkombination mit folgender Kommandozeile
      t b 0 c 0 t b 100 c 100
      Durch erstmaliges Drücken der Tastenkombination wird Helligkeit und Kontrast des Monitors auf 0 gesetzt,
      wenn Sie zum zweiten Mal dieselbe Tastenkombination drücken, setzen Sie Helligkeit und Kontrast auf 100, beim dritten Mal wieder auf 0
      und so weiter, auf diese Art kann man mit einer Tastenkombination abwechselnd zwei Profile ausführen.

      In Einstellungen, Speziell kann man 8 zeitabhängige Befehlszeilen definieren, welche durch Setzen des entsprechenden Hakens aktiviert werden.
      Wenn die Zeit erreicht ist, wird die Befehlszeile einmal täglich ausgeführt, nicht kontinuierlich wie bei Farb-Filter-Gamma-Ramp-Programmen.
      ClickMonitor hingegen ändert die echten internen Monitor-Werte, welche in einem Monitor-EEPROM abgespeichert werden.
      Da EEPROMS ab 100000 Schreibzugriffen ihre Speicherfunktionalität verlieren können, beschränkt sich ClickMonitorDDC
      auf einmalige Schreibzugriffe. Dies ermöglicht auch daß Sie weiterhin selber Werte ändern können.
      07:00  b 30
      08:00  b 40
      09:00  b 50
      19:30  b 40
      20:20  b 30
      20:40  b 20
      Wenn Sie Ihren Computer um 14:00 hochfahren, dann wird die nächstgelegene bereits vergangene Befelszeile einmal ausgeführt, also b 50.
      Um 19:30 wird dann b 40 einmal ausgeführt.
      Sie können das einmalige Ausführen der Befehlszeile auch durch Neustarten bzw. Monitore erneut abfragen erzwingen.
      Alternativ können Sie auch Einstellungen öffnen und schließen. Dies bewirkt auch ein erneutes einmaliges Ausführen.
      Man kann auch mehrere Argumente in die Befehlszeilen eintragen.
      07:00  b 10 c 20 l 250
      08:00  b 20 c 25 l 252
      Dies erhöht Helligkeit, Kontrast und Blau-Intensität.

      Monitore werden mittels VCP-codes kontrolliert, welche durch MCCS (VESA Monitor Command Control Set) definiert werden,
      ClickMonitorDDC macht die brauchbaren VCP-codes über die Benutzer-Oberfläche bzw. über Befehlszeilen-Argumente verfügbar,
      dennoch gibt es zwei allgemeine Argumente,
      z.B.  getVCP 0x12          zeigt aktuellen und maximalen Kontrast an
      z.B.  setVCP 0x10    50   setzt Monitor-Helligkeit auf 50, identisch mit b 50
      z.B.  setVCP 0x10 + 10   erhöht aktuelle Monitor-Helligkeit um 10, identisch mit b + 10
      aber man sollte setVCP oder getVCP nicht benutzen, da in seltenen Fällen der Monitor beschädigt werden könnte,
      ansonsten benutzen Sie softMCCS von EnTech Taiwan und lesen Sie die MCCS-Dokumentation.




Versionsverlauf
         

7.0

Mittel-Klick auf Symbol schaltet zwischen zwei Werten um, in Einstellungen z.B. Helligkeit 0 und 50 eingeben,
Mittel-Klick auf Helligkeitssymbol setzt Helligkeit 0, ein erneuter Mittelklick setzt Helligkeit 50, dann wieder 0 usw.
Tastenkombinationen mit Mausrad führten keine eventuell zugeordnete Befehlszeile aus. Korrigiert.
Wiederholverzögerung der Befehlszeilen-Ausführung kann von Standard 100 ms auf 10 ms erniedrigt werden.

6.9

In seltenen Fällen bewirkte Mausrad-Benutzung vorübergehend seltsame Effekte wie System-Piepstöne. Korrigiert.
Wenn ausgewählte Programme nicht mehr maximiert laufen werden nun auch eventuell veränderte Farben wiederhergestellt.
Klicken außerhalb des ClickMonitorDDC-Hauptfensters schließt automatisch das Fenster, kann nun geändert werden.
Verbesserte Benachrichtigungen, normalerweise deaktiviert, da belästigend sein kann.

6.8

VCP-code-Bereich verbessert

6.7

Neuer VCP-Code-Bereich (Taskleistensymbol rechts klicken)
Werte wiederherstellen funktionierte nicht in Version 6.6

6.6

Windows beenden konnte mit seltenen Systemkombinationen zu einer Fehlermeldung führen. Korrigiert.
neue Argumente
z.B.  getVCP  0x12         zeigt aktuellen und maximalen Kontrast an
z.B.  setVCP  0x10    50  setzt Monitor-Helligkeit auf 50, identisch mit b 50
z.B.  setVCP  0x10 + 10  erhöht aktuelle Monitor-Helligkeit um 10, identisch mit b + 10

6.5

Wenn ausgewählte Programme nicht mehr maximiert laufen, wird auch Voreinstellung wiederhergestellt.
Helligkeit/Kontrast wiederherstellen nach Monitor-Aufwachen verbessert.
t Umschalten merkt sich nun Position trotz eventuellem Neustart.
Auf neue Version prüfen, täglich, wöchentlich, nie.

6.4

man kann nun Monitor-spezifische Voreinstellungen anwaehlen, z.B. Movie, Games, neues Argument zum Anwählen, z.B.  j  Standard

6.3

Keine zeitgesteuerten Befehle oder Abdunkeln während maximiert automatisch ausführen.

6.2

Wenige Monitore melden fälschlicherweise Verfügbarkeit von 0x6B, wodurch diese Monitore eventuell nicht erkannt wurden. Korrigiert.

6.1

Es koennen nun auch maximierte Windows8/10-WUP-Apps Befehlszeilen auslösen,
diese Apps können jedoch nicht über den Datei-Dialog ausgewählt werden, sondern müssen gestartet werden,
wenn sie sichtbar sind, werden sie gelistet und können ausgewählt werden.
Die Monitor-Helligkeit wird meist durch Code 0x10 gesteuert, wenige Monitore benutzen Code 0x6B, Code ist nun wählbar.
Das neue Argument # bewirkt dass die restliche Befehlszeile ignoriert wird.
Das neue Argument ! startet beliebige Programme z.B. ! notepad.exe

6.0

Sie können NVIDIA digitale Farbanpassung (Vibrance) oder AMD Sättigung setzen,
indem Sie das Mausrad über dem Taskleistensymbol drehen oder Sie benutzen das neue Argument k
Man kann gleichzeitig mehrere verschiedene Grafkikkarten betreiben,
es werden für alle verbundenen Monitore getrennt Symbole und Werte verwaltet.
Die Grafik-Treiber senden weniger (0-49) oder mehr (51-100) gesättigte Farben an den Monitor,
eine höhere Farbsättigung (51-100) kann Videos und Spiele verbessern,
für normale Text-Arbeit empfiehlt sich der Standard-Wert 50.
ClickMonitorDDC zeigt den Farbsättigungswert immer im Bereich 0 -100 an,
es erfolgt also bei Bedarf eine Umrechnung unter Berücksichtigung der Minimum/Maximum-Werte.
Man kann nun bestimmte Programme wie z.B. Browser, Video-Player, Spiele auswählen und eine Befehlszeile zuordnen,
diese wird ausgeführt, wenn das Progamm maximiert läuft, wenn nicht werden die Original-Werte wiederhergestellt,
auf diese Weise können automatisch verschiedene Helligkeit/Kontrast/Farbwerte zugewiesen werden.

5.9

Verbessertes Monitor schlafen legen.
Neue Argumente, n 0 kein Abdunkeln, n 1 Monitor-Abdunkeln erlauben,
y 0 keine Helligkeit weiterleiten, y 1 an Ziel-Monitor weiterleiten.

5.8

Man kann nun direkt einen einzelnen Monitor schlafen legen durch Anklicken eines Ankreuzfeldes.
Einige ungewöhnliche Multi-Monitor-Konfigurationen verursachten die Anzeige von nutzlosen Symbolen,
welche erst nach Überfahren mit der Maus verschwanden.

5.7

Verbesserte Symbol-Einstellungsmöglichkeiten. Neues Benachrichtigungssymbol für einen eventuellen Monitor-Lautsprecher.
Ein/Ausschalten eines mittels DisplayPort verbundenen Monitors öffnete Fenster und lies Symbole zurück. Korrigiert.

5.6

Die Display-Anzeige kann nun um 90 Grad im Uhrzeigersinn gedreht werden,
funktioniert am besten als Tastenkombination mit dem neuem Argument w
Einige Monitore melden fälschlicherweise immer Erfolg während sie noch den vorhergehenden Befehl abarbeiten.
Neues Argument ; pausiert 100 ms , pausiert 1000 ms
z.B. r 255 , g 255 , bl 255 gibt dem Monitor ausreichend Zeit um jeden Befehl sicher abzuarbeiten,
normalerweise sind solche Pausenangaben aber nicht nötig

5.5

Die letzten Versionen verarbeiteten Laptop-LCD's auf eine andere Art, was aber bei einigen Laptops fehlschlug,
es wird jetzt wieder die alte verlässliche Methode benutzt um Laptops anzusprechen.
Die meisten Warnhinweise können nun unterdrückt werden.

5.4

Die Standard-Lautstärke kann mittels Schieberegler, Schaltflächen oder Argument v kontrolliert werden.
Man kann nun im RGB-Bereich die Monitor-Lautsprecher/Audio-Ausgang-Lautstärke kontrollieren, argument o
Gelisteten Monitor rechtsklicken, Monitor abdunkeln anwählen, Inaktivitätszeitspanne + Helligkeitswert eintragen.

5.3

Letzte Werte wiederherstellen, Symbole ausblenden, Monitor ignorieren unterscheidet nun identische Monitore.
Gelisteten Monitor rechtsklicken, um angezeigten Namen zu ändern, sinnvoll bei identischen Monitoren.

5.2

In Einstellungen kann auf eine neue Version geprüft werden.
Man kann im Hauptfenster auf einen gelisteten Monitor rechts klicken und das Anzeigen von Symbolen an/abschalten,
weiterhin kann man festlegen, daß ein Gerät nicht abgefragt werden soll, sinnvoll für AV-Receiver, spart 100 ms.

5.1

einige kleinere Korrekturen bezüglich Symbole, Tooltips, Monitorauswertung.

5.0

Wenn ClickMonitorDDC startet, letzten Helligkeit/Kontrast wiederherstellen, nützlich falls der Monitor gesetzte Werte nach Abschalten vergißt.
Neue Optionen um Tastenkombinationen oder Mausrad-Aktionen zu (de)aktivieren. Wenn deaktiviert wird der entsprechende Hook nicht installiert.
Sie können nun eine Wiederholverzögerung für Tastenkombinationen oder Mausrad setzen,
sinnvoll um Erhöhen/Erniederigen Befehle wie z.B. b + 10 zu verlangsamen.

4.9

Neue Protokoll-Datei-Option in Einstellungen, nützlich um tiefergehende Informationen zu erhalten.
Es kann ein beliebiger Ort und Name gewählt werden, es wird ClickMonitorDDC.txt im Benutzerverzeichnis vorgelegt.
Argument f setzt Monitor auf Werkseinstellungen zurück, entspricht Anklicken von 'Reset Monitor'

4.8

Das Lautstärke-Symbol wurde manchmal trotz Abwahl automatisch eingeblendet. Korrigiert.
 
4.7

Verifiziere Werte: Nach Setzen eines Wertes diesen neu einlesen, denn wenige Monitore melden fälschlicherweise Erfolg, braucht zusätzliche 50 ms.
Speichere Werte: Da einige Monitore über Kabel vorgenommene Änderungen nach Ausschalten vergessen,
kann mit dieser Option eine Abspeicherung im Monitor bewirkt werden, benötigt zusätzliche 200 ms.

4.6

Die Benachrichtigungssymbole können nun in sieben verschiedenen Schriftsätzen dargestellt werden,
insbesondere zur Unterscheidung mehrerer Monitore sinnvoll.
Man kann jetzt ClickMonitorDDC auch ohne Benachrichtigungssymbole benutzen,
das ClickMonitorDDC-Haupt-Fenster kann dann nur noch durch erneutes Ausführen des Programmes (ohne Argumente) geöffnet werden,
und das Kontext-Menü kann dann nur noch durch Rechts-Klick im Haupt-Fenster geöffnet werden.
Argument x legt alle Monitore schlafen, dies wird durch windows bewerkstelligt und ist nicht monitor-spezifisch,
Sie können einen Monitornamen, Modellnamen, Seriennummer oder Monitornummer voranstellen, wodurch nur dieser Monitor abgeschaltet wird.
Folgende Kommandozeile schaltet einen Monitor namens PHL32M und einen Monitor namens HP27WZ ab. Andere Monitore werden ignoriert.
PHL32M x  HP27WZ x
Ein erneutes Aufrufen dieser Kommandozeile schaltet diese Monitore wieder an.

4.5

ClickMonitorDDC zeigt nun Helligkeit/Kontrast-Symbole für jeden Monitor an, wodurch alle Monitore mittels Mausrad gesteuert werden können.
Ordnen Sie die Symbole durch Ziehen und Loslassen.

4.4

Die ClickMonitorDDC Portable version ist eine Datei welche direkt ohne Installation von jedem Ort gestartet werden kann,
aber Sie können auch eine Setup Version herunterladen, welche die normale Windows Installieren/Deinstallieren Vorgehensweise benutzt.
Die Setup Version wurde mit Inno Setup von Jordan Russell, Martijn Laan erstellt. http://www.jrsoftware.org/
Um ClickMonitorDDC zu entfernen, rechts klicken Sie das Benachrichtigungssymbol und klicken 'Programm deinstallieren' an
oder benutzen Sie Windows Programm deinstallieren wenn Sie die Setup Version benutzen.
Es ist egal welche Version Sie nutzen, da beide die gleiche Progammdatei ausführen.
Wenn man Veränderungen direkt über die Monitortasten vornimmt, mag ClickMonitorDDC veraltete Werte anzeigen.
Durch Benutzen der neuen Option 'Monitor-Werte neu einlesen' werden vor jedem Öffnen des ClickMonitorDDC-Fensters
die Werte erneut von den Monitoren abgefragt, wodurch das Fenster allerdings etwas verzögert geöffnet wird.
Man kann auch jederzeit 'Monitore erneut abfragen' benutzen. Wenn man nur mit ClickMonitorDDC arbeitet sind die Werte eh immer aktuell.
Windows informiert Programe über Laptop-LCD-Helligkeitsänderungen, für externe Monitore ist dies aber nicht möglich.

4.3

ClickMonitorDDC ist ein kleines Programm ohne irgendwelche verdächtige Aktivitäten, es erfolgen keinerlei Zugriffe auf Internet oder Registry,
aber dennoch zeigt vereinzelt die heuristische Analyse weniger Anti-Virus-Programme eine unspezifische Warnung an,
weil angeblich verdächtige Programmstrukturen gefunden worden wären.
Diese neue Programmversion ist mit anderen Compiler-Optionen erstellt, wodurch für den Moment keine Warnungen mehr gemeldet werden.

4.2

ClickMonitorDDC unterstützt mehrere Monitore durch einfaches Anklicken in dem Haupt-Fenster
oder durch Angabe des Monitornamen, Modellnamen, Seriennummer oder Monitornummer in Befehlszeilen,
wobei Befehlszeilen auch für Mausrad + Tastenkombinationen benutzt werden können,
man kann aber auch ganz einfach das Mausrad alleine über den Symbolen drehen.
ClickMonitorDDC wickelt nun die Tastatur/Mauskombinationen in einem separaten thread ab,
wodurch die Tastatur/Mausbedienung immer flüssig bleibt.

4.1

Der Monitorname ist normalerweise im EDID durch eine 0xFC Kennung definiert, allerdings fehlt insbesondere bei LCD-Displays oft diese Kennung,
stattdessen findet sich manchmal eine 0xFE Kennung, welche für unspezifischen Text steht.
Sollte kein konkreter Monitorname angegeben sein, wertet ClickMonitorDDC nun eine eventuelle 0xFE Kennung aus.
ClickMonitorDDC zeigt Werte im Bereich 0 - 100 an, welches der übliche Wertebereich für externe Monitore ist,
interne Laptop-LCD-Displays hingegen unterstützen oftmals weniger Helligkeitsstufen, zum Beispiel nur 16 mit z.B. folgenden Werten
1 3 4 5 6 8 10 13 17 22 29 38 49 63 80 100 oder 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 was eigentlich nicht erlaubt ist,
da der vorgeschriebene Höchstwert 100 fehlt.
Diese Nummern haben keinen tieferen Sinn, außer daß sie einen entsprechenden Hardware-Helligkeitswert repräsentieren.
ClickMonitorDDC rechnet die Werte linear in den Bereich 0 - 100 um, wodurch man immer egal auf welchem Laptop mit 0 - 100 arbeiten kann,
egal welche absoluten Werte letztlich zugrundeliegen.
Die Einstellung 'Gleiche Laptop-Helligkeit für Batterie und Netz' bewirkt,
daß sich die Laptop-Display-Helligkeit auch bei Stromquellenwechsel nicht ändert.
Windows 10 bietet einen Stromsparmodus an, welcher im Batteriebetrieb automatisch die Bildschirmhelligkeit senken kann,
z.B. wird Helligkeit 100 auf 70 heruntergeregelt, es ist unmöglich die Helligkeit zurück auf 100 zu setzen,
solange der Stromsparmodus aktiv ist, daher ist auch vorübergehend 'Gleiche Laptop-Helligkeit für Batterie und Netz' deaktiviert.
Auch der Energiesparplan namens Energiesparmodus aktiviert automatisch den Stromsparmodus, falls Batteriebetrieb vorliegt.

4.0

Laptop-Bildschirm-Zugriff nun mittels Wmi-Klassen anstatt DeviceIoControl.

ClickMonitorDDC_6_9

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der Autor haftet nicht für eventuelle Schäden oder Verluste. Es gibt keine Garantie, weder ausdrücklich
noch stillschweigend. In keinem Fall ist der Autor verantwortlich für irgendwelche Schäden oder Verluste.